Wir setzen Standards
Panther entwickelt mit Hochdruck modernstes Film Equipment, das es ermöglicht, im Wettbewerb die Nase ganz vorn zu haben, für Anwender - und für Filmgeräteverleiher.
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1975
Die Kunden des bereits etablierten Filmgeräteverleihs von Erich Fitz haben den Wunsch nach einem einfachen Dolly, der sowohl auf Asphalt als auch auf Schienen eingesetzt werden kann. Geringes Gewicht und die Möglichkeit, den Dolly für den Transport zu zerlegen, führen zum Bau des Leichtdolly.
Erich Fitz entwickelt für den Elemack Jonathan Kran ein praxisgerechtes Transportsystem.
1978
Ein Schienensystem wird für den Leichtdolly entwickelt. Die Rohrschienen zeichnen sich durch Robustheit und einfache Handhabung aus. Es gibt sie in Längen bis 2,3 m und als 1/8 Kurven mit einem Duchmesser von 6m. Die Schienen sind kompatibel zu den Elemack Schienen.
Die erste, bereits 1977 angeschaffte, Arriflex 35 BL wird von den Kunden des Filmgeräteverleihs dankend angenommen.
1982
Der Kundenwunsch nach einem Dolly, der die Möglichkeit bietet, neben der Kamera auf einer Hubsäule zu sitzen, wird deutlich. Ein Prototyp eines Säulendolly wird gebaut. Neben dem bequemen Sitz auf der Hubsäule bietet dieser Dolly dem Kameramann außerdem die Möglichkeit, sich mit der Kamera während der Filmaufnahme heben und senken zu lassen. Entgegen der bisher stets verwendeten Hydraulik wird ein elektromechanischer Antrieb gewählt. Ein Elektromotor, der über einen Keilriemen eine Hubspindel und Säule antreibt, erzielt die Erwartungen einer sanften "Fahrt".
Der FGV Filmgeräteverleih von Erich Fitz und Hajo Schmidle feiert 10-jähriges Jubiläum. Das Team besteht aus 8 Mitarbeitern.
1983
Die Kinderkrankheiten des Prototyps werden behoben und der Dolly zur Serienreife komplett überarbeitet. Eine neue Säulenführung wird dafür entwickelt und patentiert. Die Führungsrollen liegen hier parallel zur Säule (anstatt quer) und stützen diese mittels Führungsleiste ab. Nur so lassen sich große Führungsrollen (Stabilität) mit kleinen Säulenabmessungen (kompakt, leicht) vereinen. Das ist der erste Dolly der den Namen Panther trägt.
Der erste Einsatz in den Bavaria Studios für den Film "Die unendliche Geschichte" dauert über ein halbes Jahr und löst beim Kameramann und Key Grip Begeisterung aus.
1984
Der Panther Dolly hat sich auf dem deutschen Markt etabliert. Viele Kameramänner wünschen sich vom Panther Dolly jedoch noch mehr Flexibilität. Daraufhin wird der Leichtarm entwickelt. Mit kompakten Maßen bietet der Leichtarm dem Kameramann die Möglichkeit, die Kamera auch außerhalb der zentralen Säule zu bewegen. Die pfiffige Detaillösung des Leichtarmes: Zum Justieren des Gewichtsausgleich dient eine Spindel, die den Abstand zwischen Gegengewicht und Drehlager so variiert, daß der Leichtarm ins Gleichgewicht "gekurbelt" werden kann. Dies vereinfacht den Aufbau und spart Zeit.
1985
Deutschlands Kameramänner fühlen sich auf dem Panther so wohl, daß nun auch die Assistenen an der Kamera "mitfahren" wollen. Dafür wird das Drehkreuz des Panther Dolly verlängert und mit einer Aufnahme für einen zweiten Sitz versehen. Damit auch der Antrieb dieser zusätzlichen Last gerecht wird, werden nun 4 Gasdruckfedern (vorher 2 Stück) mit je 700 N eingebaut. Diese Modifikation ist so überzeugend wie einfach. Von jetzt an ist nur noch der Super Panther Dolly gefragt.
1986
Um Dolly-Fahrten auf Schienen mehr Freiheiten zu geben, wurde der U-Bangi konzipiert. Dieser Seitenausleger, der zum Verschieben auf Kugelumlauf-Lagern abgestützt wird, ermöglicht nun auch Kamerafahrten quer zur Schiene. Diese Innovation wird seitdem auch für Table Top Shootings benützt.
Im gleichen Jahr wird der Leichtarm um ein Verbindungs-Kit erweitert. Eine Stange bzw. Seil verbindet den Leichtarm mit dem Dolly und seiner Säule. Der Säulenhub überträgt sich hier direkt auf den Leichtarm. So sind programmierbare Kamerafahrten mit dem Leichtarm möglich. Angenehmer Nebeneffekt: Der Kamerahub und dessen Geschwindigkeit verdoppeln sich.
Der U-Bangi hieß eigentlich "Komfort-Seitenausleger-Drehbar", auf Englisch "Outrider-comfort-outrigger, turnable". Ein verdutzter Interessent auf einer New Yorker Messe kommentierte darauf: "Hey, that just looks like a U-Bangi" - ein afrikanischer Stamm, dessen Mitglieder sich als Schmuck die Zungen U förmig verlängern.
1987
Die Vorteile des Leichtarm-Verbindungs-Kit sind so durchschlagend, daß der Wunsch nach mehr Traglast und Komfort nicht lange auf sich warten läßt. Der Super Jib wird entwickelt. Er verbindet die Vorteile einer computergesteuerten Jibarm Fahrt mit denen einer fahrbaren Plattform für den Kameramann. Von jetzt an werden 95% aller Panther Dollies mit dem Super Jib bestellt, bzw. bereits ausgelieferte Dollies nachgerüstet.
1987 wird die Panther Corporation of America in Los Angeles eröffnet.
1988
Um den Service der Panther Dollies praxisgerechter zu gestalten, wird das Antriebssystem von Analogtechnik in Digitaltechnik (Digitalelektronik) umgestellt. Der Super Panther II ist geboren. Neben der Servicefreundlichkeit kann zudem auch die Zuverlässigkeit gesteigert werden.
1990
Intensive Marktforschung und jahrelange Erfahrungen im Leihpark führten zur Entwicklung des Pegasus Kran Systems. Die jeweiligen Vorteile der damals üblichen Kamerakräne Tulip und Cine Jib werden jetzt in einem Kamerakran vereint. Daraufhin erhält der Pegasus ein Patent: Der Kranarm kann mit einer Auslegerverlängerung an zwei Seiten verlängert werden. So erreicht man mehr Plattformhöhe, ohne die Zahl der Gegengewichte zu erhöhen.
Von jetzt an setzt der Pegasus Kran weltweit neue Maßstäbe in Punkto Kompaktheit, einfache Bedienung, größtmögliche Plattformhöhe und Sicherheit. Der Pegasus ist weltweit der erste Kran, der vom TÜV ein Sicherheitszertifikat bekommt.
Der Super Panther Dolly wird im März 1990 in Hollywood mit dem technischen Oscar Scientific and Technical Achievement Award(A.M.P.A.S.) ausgezeichnet.
1991
Um eine preisgünstige Alternative zum Super Panther Dolly anzubieten, wurde der Mini Panther entwickelt. Er verfügt über die Patentsäule des großen Bruders und hat eine abgespeckte Version der Digitalelektronik. Der Motor ist kleiner und bietet deswegen keine Mitfahrgelegenheit für den Kameramann. Besonderes Merkmal: Der Mini Panther ist weltweit der erste teilbare Säulendolly. Durch das Herausnehmen der Säule können der Basisdolly und die Hubsäule separat benutzt werden.
1991 wird der Panther Filmgeräteverleih in München aufgebaut.
1992
Um die Lücke zwischen Leichtdolly und Mini Panther zu schließen, wird der Pick Up Panther gebaut. Mit kompakten Maßen bietet er eine Plattform, die sowohl auf Schienen als auch auf Studioboden ohne Umbau eingesetzt werden kann. Die integrierte 2-Rad (Steer) und 4-Rad (Crab) Lenkung gibt die nötige Agilität für beengte Räumlichkeiten. Durch die trickreiche Anordnung der Kombiräder fährt der Pick Up Panther auf der Standardspur von 62 cm und durch 90° verdrehtes Aufsetzen auf Schienen auch auf einer Schmalspur von 49 cm.
1993
Die Notwendigkeit einer schnelleren Kamerafahrt führt zur Entwicklung des Super Panther III. Eine neue Digitalelektronik sowie die Anpassung des Antriebssystems mit 48V verhilft diesem Dolly zur doppelten Hubgeschwindigkeit.
Zusätzliche Features wie Rampen- oder Speed Einstellung und spezieller Super Jib Betrieb erhöhen den Bedienkomfort und setzen wieder einmal neue Maßstäbe. Die meisten älteren Panther Dollies werden auf diesen neuen Stand modifiziert.
Der erfolgreiche Panther Filmgeräteverleih wird um eine Filiale in Prag/Tschechien erweitert.
1994
Die derzeitige Marktsituation verlangt einen Super Jib, der auch für zwei Personen auf der Hubplattform eingesetzt werden kann. Hinzu kommt die Tatsache, daß für einige Kraneinsätze in Studios vielen Grips der Pegasus überdimensioniert ist. Also schlägt Panther zwei Fliegen mit einer Klappe. Der modulare Super Jib II wird konstruiert. Er kann jetzt 2 Personen in Kombination mit dem Super Panther Dolly tragen. Sein modulares System ist so aufgebaut, daß bei Bedarf zusätzliche Ausleger montiert werden können und er somit als Plattform- oder Remote Kran bis 4,5 m Höhe eingesetzt werden kann.
Das Thoma Remote Head System wird exklusiv in den weltweiten Vertrieb übernommen.
1995
Die am Markt üblichen Schienen erfüllen nicht die hohen Anforderungen von Panther, die bei Dolly- und Kraneinsätzen notwendig sind. So entschließt sich Panther, die Präzisions-Vario Schiene zu vermarkten. Sie zeichnet sich durch Variabilität (klappbare Teleskopschwelle), Stabilität (Doppel-T-Profil), aber vor allem durch die Präzision der Schienenübergänge aus, die bis dato unbekannt ist.
1996
Der in die Jahre gekommene U-Bangi wird von Grund auf neu entwickelt und erhält den Namen U-Bangi II. Er besticht durch das integrierte Drehlager, höhere Stabilität trotz geringerem Gewicht und die nötige Laufruhe.
Im Zuge dieser Neukonstruktion wird der U-Bangi Lifter mitentwickelt. Es ist ein völlig neuartiges Kamerahebesystem, das auf Anhieb ein Patent erteilt bekommt. Der Schlitten des U-Bangi wird am Lifter montiert. Mittels Stahlseil, dessen Enden am Dolly und am U-Bangi fixiert sind, werden die Schienen des U-Bangi vertikal bewegt. So erhält man eine 100% vertikale Kamerafahrt (ohne Bananeneffekt von Jibarmen) mit der Verdoppelung des Hubs und der Geschwindigkeit.
Der Panther Shop (Merchandise: T-Shirts, Caps, Taschenlampen,...) wird eröffnet und auf der Cinec ´96 begeistert angenommen.
1997
Um Marktnischen abzudecken, kauft Panther die Produktlinie der schweizer Firma Cinerent Technik AG. Der Cine Jib und Swiss Jib Kran werden vermarktet. Der Swiss Jib, weltweit erste Remotekran aus Kohlefaser, glänzt durch die enorme Auslegerlänge von 13 m und durch das Material bedingt geringe Gewicht.
Am 27.2.1997 wird in Hamburg ein neuer Filmgeräteverleih gegründet.
Die neue Firma "Panther Rental Hamburg" wird als das exakt 100.000ste Handelsunternehmen in der Hamburger Handelskammer eingetragen.
Neben der Mutterfirma in München stehen unseren Kunden nun auch Verleihhäuser in Prag und Hamburg zur Verfügung.
1998
Viele Ideen Filmschaffender sowie Jahrzehntelange Erfahrung von Panther führen zur Entwicklung des Evolution Dolly. Um die Vielzahl der Ideen zu verwirklichen, muß ein Schnitt gemacht und der Dolly von Grund auf neu konstruiert werden.
Über fünfzig Ideen und Verbesserungen fließen in den Evolution ein.
Z.B. auf 96 kg reduziertes Transportgewicht, Crab- und Steer-Lenkung, neues Antriebssystem mit Sicherheitsschalter und bürstenlosem Motor, High Speed Modus, Softwareunterstützes Bedienungsdisplay.
Die Präzisions Vario Schienen werden als zweite Ausbaustufe MK II vorgestellt. Besondere Merkmale: Robuste Varioschwellen, gehärtete Oberfläche, Endkappen aus Stahl, selbstjustierende Spannschlösser, praxisgerechte Längen.
Im Mai 1998 kauft "Panther Rental Hamburg" den Mitbewerber "Filmtechnik Rose" und wird damit ein starker Partner für Film- und Fernsehproduktionen. Der Evolution Dolly wird auf der Cinec´98 mit dem Cinec Award ausgezeichnet.
1999
Die Produktlücke zwischen dem Super Jib II System und Pegasus Kran wird auf beeindruckende Art mit dem Foxy Kran System geschlossen. Der Foxy setzt im Bereich der Kompaktkräne neue Maßstäbe. Mit einem Eigengewicht von nur 178 kg erreicht der Foxy 7,3m Remotehöhe oder 4,7m Plattformhöhe. Die Fachwelt versetzt er aber vor allem durch die zum Patent angemeldete Kransäule ins Staunen, die Pyramide. Sie bietet Platz für alle Kranelemente. So kann der komplette Kran von einer Person transportiert und durch sein Leichtgewicht auch allein auf- und abgebaut werden.
2000
Im Millennium-Jahr beschert Panther seinen Kunden eine wahre Produktflut. Die Präzisions Vario Schienen MKII werden als 3m Kreis angeboten, um endlich in beengten Räumlichkeiten Kreisfahrten zu realisieren. Der Hoch-Tiefausleger für den Evolution und Super Panther imponiert durch erhöhte Traglast und seine stufenlose Variabilität. Die erste Serie wird bereits auf der Messe "Cinec" ausverkauft. Der Vario Jib erfreut seine Bediener durch geringes Gewicht und einfache Handhabung. Die teleskopierbare Armlänge von 1m-1,6m kann mit einer Verlängerung auf 2,6m erhöht werden. In Verbindung mit dem Multi Rig kann die montierte Kamera in 3 Achsen verstellt werden.
Produkthöhepunkt stellt der komplett neu konstruierte Galaxy Kran dar. Als weltweit längster Remote Kran (17,3m) in dieser kompakten Bauweise setzt dieser Kran Maßstäbe in Punkto Bedienkomfort, Stabilität, einfache Handhabung und Sicherheit. Alle Ausleger haben die gleiche Länge und wurden praxisgerecht optimiert. Die verstärkten Verbindungsplatten lassen sich ohne Klemmen demontieren. Durch das Gleichteile-Prinzip der Ausleger, Zugstangen und Abspannungen wird der Aufbau erleichtert.
Zum Jahreswechsel 2001 zieht Panther mit den Abteilungen Rental und Vertrieb sowie mit der Tochterfirma High Tech Gerätebau GmbH in das neue, eigens für die Bedürfnisse beider Firmen erstellte Gebäude in der Raiffeisenallee 3 in Oberhaching.
2002
Mit Gründung der Panther Broadcast Abteilung wird eine Flut neuer Produkte entwickelt. Angeführt wird sie vom Pixy Kran der je nach Budget des Kunden vom kleinen Jibarm bis zum 11m Kran hochgerüstet werden kann.
Im Dollybereich werden gleich zwei neue Kompaktdollies vorgestellt. Der zusammenklappbare Husky Dolly hat eine Doppelfunktion: zusammengeklappt transportiert er ähnlich einer Sackkarre die Kamerausrüstung.
Damit auch EB Teams nicht auf Fahrten verzichten müssen, wurde das Roller Plate entwickelt. Die Aluminiumplatform wiegt 7 kg, verfügt über alle nötigen Anschlüsse und kann mit einem weiteren Roller Plate verdoppelt werden. So zusammengesteckt können Kameramann und Stativ bewegt werden.
Der Galaxy Kran wird auf der Cinec 2002 mit dem Cinec Award ausgezeichnet.
Der Panther Verleih eröffnet ein eigenes Aufnahmestudio.
Die bis dato meist verkaufteste Kamera Aufsteckleuchte wird ab sofort unter dem Namen Romy von Panther Broadcast hergestellt und vertrieben.
Die Präzisions-Stahl-Schienen und das Wall Spreader Spannsystem runden das Produktfeuerwerk des Jahre 2002 ab.
2003
Aufgrund der Kostenpolitik in der Filmbranche verlangt unser Markt ein vollwertigen, preisgünstigen Dolly. Der Panther Classic Dolly wird als kleiner Bruder des etablierten Evolution Dolly vorgestellt und sofort ein Verkaufsschlager. Mehrmonatige Lieferzeiten sind im ersten Produktionsjahr leider nicht zu vermeiden. Der Classic überzeugt die Anwender durch einfache, robuste Technik und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Für detaillierte Nahaufnahmen bietet die Macro Plate ein einmaliges Werkzeug, die Kamera millimetergenau auch während der Aufnahme zu positionieren bzw. zu verfahren. In Verbindung mit Schwenk- oder Kurbelköpfen ist sie speziell für Werbeaufnahmen ein dankbares Produkt.
2004
Der Cable Head stellt eine preisgünstige Alternative zu konventionellen Remote Köpfen dar. Mit seinen Teflon beschichteten Seilzügen sind weiche Kamerabewegungen selbst unter extremen Wetterbedingungen möglich, da diese genial einfache Remote Lösung ohne Strom funktioniert.
Der Multi Mount eignet sich mit seinen drei Vakuum Saugern zur Kamerabefestigung an schwierigen Stellen wie z.B. am Auto oder an Fensterscheiben. Die Stabilität der Sauger und der Verbindungselemente erlaubt sogar die Montage eines Remote Heads.
Das Colibry Schwebestativ ist ein Kamera-Stabilisierungssystem. Es absorbiert die Körpereigenen Bewegungen des Kameramann und ermöglicht ruckfreie Aufnahmen.
Ein Prototyp eines Panther Scherendolly namens Apache wird auf der Cinec 2004 dem Fachpublikum vorgestellt.
Das Produkthighlight in diesem Jahr ist die zur IBC vorgestellte Fluid Head- und Stativpalette. Im unteren Segment deckt der T4 und T6 die kompakten DV Kameras ab. Der T10 wurde für Standard ENG Kameras entwickelt. Für EFP oder 16 und 35mm gibt es den T45. Der modular aufgebaute 3-Achsen Kopf L40 rundet die Palette ab. Die Zahlen im Produktnamen stehen für die jeweilige Gewichtsklasse.Der "Star" dieser Produktfamilie von leichten, reibungsfrei gedämpften Schwenk/Neigeköpfen ist jedoch der Panther Fluid Head X15. Er vereint das Beste aus zwei Designphilosophien:
Gewichtsausgleich: Kontinuierlich ohne Winkelbeschränkung
"Step&Spin" Dämpfung: Kontinuierlich und in Stufen
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